Anreise Intime:

 

Wir spielen in der Nordmark. Manch einer mag sich an einen Wald nahe einer Handelsstraße in Averbergen erinnert fühlen, aber das ist Unfug. Die Nordmark ist viel schöner, der Wald ist grüner, die Bauern dicker und Nordmark wird ganz anders geschrieben.

 

Ausgerichtet wird das diesjährige Mereth en Amrun in Glücksdorf, einer kleinen Baronie unweit des Dreiländerecks... nein, das andere Dreiländereck... das zwischen Nordmark, Gerland und Ludwigstein. Glücksdorf liegt nahe der Straße, die von Ludwigstein nach Norderheim führt. (Norderheim ist die Hauptstadt der Nordmark und liegt ziemlich mittig. Wer von Süden kommt, und das werden die meisten sein, hat auf dem Weg die unter der Herrschaft Hellsonns in Auftrag gegebenen und während der Regentschaft Rhavins teilweise fertiggestellten Befestigungsanlagen passiert, die die Nordmark gegen ihre Nachbargrafschaften abschirmen. Die dortigen Grenzwachen und Zöllner sind nachlässiger als sie es früher einmal waren, die Befestigungen waren nie sonderlich dicht, eher bedrohlich als wirklich effektiv. Wer seine Anreise in irgendeiner Form in sein Spiel integrieren möchte, dem sei hier ein grober Überblick über die politischen Grenzen gegeben, wie ich sie mir vorstelle:

 

Nicht auf der Karte zu sehen ist Frosthier, welches durchaus oben rechts sichtbar sein könnte und Hammerburg, welches am rechten Rand gerade so nicht mehr auf der Karte ist, weil ich es vergessen habe... rechts ist dann auch die Küste, falls jemand über den Seeweg kommen möchte. Zur Spielerschaft: spielt worauf ihr Lust habt, macht ihr ja sowieso nicht anders. Wer allerdings einen Nordmärker spielt, der sich in den letzten Jahren in seiner Heimat aufgehalten hat (mit den letzten Jahren sind tatsächlich ... oh Gott bin ich alt ... etwa 10 gemeint), der kann und sollte mich gerne kontaktieren, damit ich ihm ein bisschen was über die jüngste Geschichte der Nordmark sagen/schreiben/mailen/Texten kann.

 

Verfasser: Hauke D.